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Golf Akademie Hubbelrath

Golf Next Level

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Tipps vom Trainerteam:

In unseren Kurzvideos geben Ihnen die Trainer der Golf Akademie Hubbelrath regelmäßig praktische Tipps für Ihr Spiel – verständlich erklärt und direkt anwendbar.

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[Inhalt:] Trainer Roland Becker erklärt die richtige Technik für Schläge in Hanglagen, speziell wenn der Ball höher als die Füße liegt. Er zeigt, wie man durch die richtige Körperhaltung und Schwungkurve auch in schwierigem Gelände präzise bleibt.

[Transkript:]

(Roland Becker steht in einer Trainingshalle des Golfclubs Hubbelrath vor einer kreisförmigen Plattform, die schräg eingestellt ist, um eine Hanglage zu simulieren. Er blickt lächelnd in die Kamera.)

„Hallo! Heute werden Hanglagen Ihr Freund. Beim Golf steht man nicht immer gerade, bei uns hier in Hubbelrath sogar ziemlich selten. Und damit da die Schläge klappen, muss man ein paar Sachen beachten.“

Die richtige Körperhaltung (Roland Becker begibt sich auf die schräge Plattform. Der Ball liegt deutlich höher als seine Standposition.)

„In diesem Fall – unter dem Ball – beachtet man, dass man aufrechter steht. Durch den aufrechteren Stand soll ein flacherer Schwung entstehen.“

Der häufigste Fehler: Die Armhaltung (Er demonstriert die falsche Haltung, indem er die Arme weit vom Körper wegstreckt, und korrigiert sich dann wieder in die richtige, engere Position.)

„Gleichzeitig ganz wichtig: Nicht wie die meisten intuitiv die Hände zu weit wegnehmen, um den Höhenunterschied auszugleichen, sondern aufrecht stehen, aber den normalen Abstand wählen und dann etwas mehr nach hinten ausholen. Ich mach’s mal vor.“

(Roland Becker führt einen flüssigen Schwung aus der aufrechten Position heraus aus. Der Ball fliegt sauber in die Weite der Driving Range.)

(Schnitt zurück auf Roland Becker in Nahaufnahme.)

„Für mehr solcher Tipps folgen Sie unserem Kanal!“

[Inhalt:] Trainer Dawie Stander erklärt die Bedeutung einer festen Routine vor dem Schlag für ein konstant erfolgreiches Golfspiel. Er stellt drei wesentliche Punkte vor, die jeder Golfer beachten sollte.

[Transkript:]

(Dawie Stander steht entspannt auf dem Golfplatz und spricht direkt in die Kamera. Er trägt eine Golfweste und hält einen Driver in der Hand.)

„Ohne eine Routine wird man leider nie konstant spielen. Da sind drei Sachen, die wichtig sind, bevor man den Ball schlägt.“
Punkt Nummer 1: Die richtige Position zum Ball (Dawie Stander tritt hinter den aufgeteeten Ball und blickt konzentriert in die Ferne.)

„Nummer eins: Man steht immer hinter dem Ball und schaut Richtung, wo man hinspielen möchte. Man geht nie von der Seite an den Ball ran.“

Punkt Nummer 2: Das Zwischenziel fixieren (Er deutet mit dem Driver auf eine Stelle kurz vor dem Ball.)

„Zweitens: So weit vor dem Ball sucht man sich ein Zwischenziel aus. Und man richtet seine Schlagfläche zum Zwischenziel aus, nicht seine Füße. Das ist Wurst. Nur die Schlagfläche.“

Punkt Nummer 3: Der Blick in die Freiheit (Dawie Stander blickt nun nach oben in den Himmel und zeigt mit dem Arm in die Weite.)

„Und drittens: Man schaut nicht auf den Boden und man sucht sich ein Ziel in der Luft. Unten ist Gefahr, oben ist Freiheit. Guck nach oben, such dir ein Ziel vor dem Ball aus – und gib ihm einen!“
(Dawie Stander schwingt den Driver locker durch und lächelt.)

„Bitte, bitte, bitte folge unserem Kanal!“

[Inhalt:] Trainer Jakob Voß gibt drei hilfreiche Tipps, wie man einen Golfball in einer schwierigen Hanglage (bergab) stabil und präzise spielt.

[Transkript:]

(Jakob Voß steht auf einem Fairway mit deutlichem Gefälle nach vorne. Er blickt in die Kamera und hebt eine Hand mit drei gespreizten Fingern.)

„Sie haben Probleme an einer Hanglage bergab? Dann sind hier drei schnelle Tipps für Sie.“

Tipp Nummer 1: Gewichtsverteilung (Jakob deutet auf seine Beine und verlagert seinen Körperschwerpunkt sichtlich nach vorne.) „Nehmen Sie Ihr Gewicht mehr aufs linke Bein.“

Tipp Nummer 2: Schulterlinie anpassen (Er hält seinen Schläger horizontal vor die Brust, um die Neigung seiner Schultern zu verdeutlichen. Er kippt den Schläger so, dass er parallel zum Gefälle des Hangs verläuft.) „Passen Sie Ihre Schulterlinie an den Hang an.“

Tipp Nummer 3: Schlägerwahl berücksichtigen (Er hält einen Schläger senkrecht in die Kamera.) „Achten Sie auf Ihre Schlägerwahl. Durch die Anpassung aus Tipp 1 und Tipp 2 verringert sich der dynamische Loft, wodurch der Ball flacher abfliegen wird.“

(Schnitt auf die Ausführung: Jakob begibt sich in die beschriebene Position. Er steht stabil im Hang, das Gewicht vorne, die Schultern parallel zum Bodenverlauf. Er führt einen kontrollierten Schlag aus, der Ball fliegt in einer flachen Kurve sauber Richtung Ziel.)

(Jakob blickt nach dem Schlag wieder lächelnd in die Kamera.) „Für mehr Tipps folgen Sie uns auf Instagram!“

[Inhalt:] Trainer Alexander Schmitt erklärt, warum das klassische Hochwerfen von Gras zur Windbestimmung auf waldreichen Golfplätzen oft in die Irre führt und wie man die Windrichtung stattdessen präzise ermittelt.

[Transkript:]

(Alexander Schmitt steht auf dem Golfplatz neben einer Staffelei mit einer Tafel. Er wirft eine Handvoll Gras in die Luft, um das typische Verhalten vieler Golfer zu demonstrieren.)

„Hören Sie auf, mit Gras um sich zu werfen! Häufig beobachten wir dieses Verhalten von Golfern auf der Teebox. Sie wollen natürlich immer wissen, aus welcher Richtung der Wind kommt.“

(Alexander Schmitt deutet auf eine Zeichnung auf der Tafel, die Bäume, Hügel und wirbelnde Windpfeile zeigt.)

„Wir haben allerdings, vor allem auf waldreichen Plätzen, häufig das Problem, dass wir mit sogenannten Küselwinden oder sogar Rollwinden zu tun haben und somit die genaue Windrichtung gar nicht bestimmen können.“

(Er blickt wieder direkt in die Kamera.)

„Folgende Empfehlung von meiner Seite: Schauen Sie vor einer Runde oder vor einem Turnier morgens in Ihre App, gucken Sie, aus welcher Richtung der Wind kommt, und können sich Bahn für Bahn einen Überblick darüber verschaffen, aus welcher Richtung der Wind kommt – und tappen nicht mehr in die Windfalle.“

(Alexander Schmitt verschränkt die Arme und lächelt.)

„Folgen Sie uns für weitere Tipps!“

[Inhalt:] Das Video zeigt Trainerin Franziska Vent auf dem Green. Sie erklärt die offizielle Regelung, wenn ein Golfball direkt an der Lochkante liegen bleibt.

[Transkript:]

(Franziska Vent steht über einen Golfball gebeugt, der unmittelbar an der Lochkante liegen geblieben ist. Sie beobachtet den Ball einen Moment lang gespannt, doch er fällt nicht ins Loch. Dann richtet sie sich auf und spricht direkt in die Kamera.)

„Ja, das sieht man auf den Profitouren im Fernsehen auch recht häufig, dass der Ball auf der Lochkante liegen bleibt. Das passiert natürlich auch hier bei uns im Club. Die Frage, die sich stellt, ist: Wie lange Zeit habe ich, um zu warten, ob er vielleicht doch noch reinfällt?

Das ist in Regel 13 geklärt. Der Spieler muss in angemessenem Tempo zu seinem Ball gehen und hat dann am Ball noch 10 Sekunden Zeit abzuwarten, ob er vielleicht noch reinfällt oder nicht.“

(Franziska tritt einen Schritt zur Seite und zeigt auf den Ball.)

„In dem Fall ist er nicht reingegangen. Ich müsste ihn jetzt spielen. Falls er in dem Moment doch noch reinfällt, gilt er als eingelocht – ich muss mir aber einen Strafschlag hinzurechnen.“

(Schnitt auf eine Nahaufnahme von Franziska, sie lächelt.)

„Für mehr Tipps zu Ihrem Golfspiel folgen Sie unserem Kanal!“

[Inhalt:] Trainer Roland Becker stellt das „SAM PuttLab“ vor – ein hochpräzises Messgerät zur Analyse des Putt-Verhaltens. Er erklärt, warum herkömmliche Methoden wie Videoaufnahmen oft nicht ausreichen und wie die Daten des PuttLabs helfen, die Technik gezielt zu verbessern.

[Transkript:]

(Roland Becker hockt in einer Trainingshalle neben einem weißen, technischen Messgerät, das am Boden auf einer grünen Matte steht. Vor ihm liegen drei Golfbälle.)

„Damit mehr Putts reingehen, muss man erst mal wissen, warum sie nicht reingehen. Und das kann man hier lernen.“

(Schnitt: Roland Becker steht nun aufrecht in der Trainingshalle. Er hält seinen Putter und blickt in die Kamera.)

„Beim Putten wissen die meisten Golfer eigentlich gar nicht so wirklich, warum ein Ball vorbeigegangen ist, warum er zu kurz oder zu lang gewesen ist – und das ist auch echt schwer rauszufinden. Und weil man sogar mit dem Auge und mit Videokameras nur einen Teil der Informationen sehen kann, die dafür nötig sind, gibt es ein ganz tolles Messgerät: Das heißt SAM PuttLab. Und das steht hier gerade vor mir.“

(Roland Becker zeigt auf das Gerät am Boden. Er nimmt seine Schlagposition ein.)

„Dieses Gerät misst ganz vieles, was beim Putt so passiert. Da kann man Putts schlagen und anschließend gucken: Was ist denn da so los bei diesem Schlag? Warum klappt der noch nicht so gut? Warum gehen die Putts häufig nicht rein?“

(Schnitt auf einen Laptop-Bildschirm, der komplexe Grafiken, Diagramme und Prozentwerte der Schlaganalyse anzeigt.)

(Schnitt zurück zu Roland Becker in der Halle.)

„Danach kann man dann die Technik entsprechend verbessern, sodass in Zukunft mehr Putts reingehen.“

(Roland Becker steht wieder frontal zur Kamera und lächelt.)

„Folgen Sie uns, um ein noch besserer Golfer zu werden!“

[Inhalt:] In diesem Video stellt Trainerin Stephanie Döring verschiedene Aufwärmübungen vor, die Golfspielern helfen sollen, beweglich und sicher in eine Runde zu starten.

[Transkript:]

(Stephanie Döring steht im Freien auf einer Grünanlage des Golfclubs. Sie blickt freundlich in die Kamera.)

„Vom Kaltstart zum Warmstart. Hier sind einige Übungen, die Ihnen helfen, angenehm über die Runde zu kommen.“

Übung Nummer 1: Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems (Stephanie Döring hält einen Golfschläger mit beiden Händen vor sich und geht tief in die Hocke. Dabei streckt sie die Arme mit dem Schläger weit nach oben und richtet sich wieder auf. Sie wiederholt diese fließende Bewegung mehrmals.)

Übung Nummer 2: Aktivierung des Rückens (Stephanie Döring stellt den Golfschläger senkrecht vor sich auf den Boden und stützt sich mit beiden Händen am Griff ab. Sie beugt den Oberkörper mit gestreckten Armen nach vorne, bis ihr Rücken parallel zum Boden ist, und dehnt sich sanft in dieser Position.)

Übung Nummer 3: Aktivierung der seitlichen Bauchmuskulatur (Stephanie Döring hält den Schläger mit weit auseinander liegenden Händen über ihren Kopf. Sie neigt den Oberkörper abwechselnd weit nach links und nach rechts, während sie den Schläger stabil über dem Kopf hält.)

Nächste Übung: Aktivierung der Schulterblätter (Stephanie Döring geht leicht in die Knie und beugt den Oberkörper etwas vor. Sie hält den Schläger hinter ihrem Nacken auf den Schultern und führt die Ellbogen kontrolliert vor und zurück, um die Schulterblätter zu mobilisieren.)

Und letzte Übung: Rotation (Stephanie Döring hält den Schläger vor ihrem Körper und führt eine weite Drehbewegung des Oberkörpers aus, wie bei einem Golfschwung. Sie wiederholt diese Rotation flüssig zu beiden Seiten.)

(Stephanie Döring steht wieder entspannt in die Kamera blickend.)

„Ich wünsche Ihnen viel Spaß und für mehr Tipps folgen Sie unserem Profil!“

[Inhalt:] Trainer Dawie Stander präsentiert zwei effektive Methoden, um die Leistung beim Drive zu optimieren. Der Fokus liegt dabei auf der visuellen Zielsetzung und der taktischen Ballpositionierung am Abschlag.

[Transkript:]

(Dawie Stander steht in Golfbekleidung auf dem Abschlag. In der linken Hand hält er einen Driver.)

„Zwei Geheimnisse, die deinen Drive auf alle Fälle besser machen werden.“

Punkt Nummer 1: Die Blickrichtung (Dawie Stander deutet in den weiten, blauen Himmel über dem Fairway.)

„Nummer eins: Mein Blick ist immer nach oben in der Luft gerichtet. Ich gucke nicht auf den Boden. Mein Ziel ist in der Ferne nach oben, dann kann ich auch schon besser visualisieren, wie ich den Ball schlagen muss.“

Punkt Nummer 2: Die taktische Positionierung (Er zeigt auf eine potenzielle Gefahrenstelle am rechten Rand des Fairways.)

„Und zweitens, ganz wichtig: Rechts ist Gefahr. Deshalb werde ich meinen Ball auf die rechte Seite aufteen. Und das wird dazu führen, dass es für mich viel leichter ist, weg von der Gefahr zu schlagen, wenn ich zur Mitte des Fairways ziele.“

(Schnitt auf die Demonstration: Dawie Stander geht zum rechten Rand des Abschlags und teet seinen Ball auf.)

„Gefahr ist rechts, ich tee den Ball hier auf – und: BUMM! Weg von der Gefahr.“ (Dawie Stander führt den Drive schwungvoll aus und blickt dem Ball nach. Er wendet sich wieder lächelnd der Kamera zu.)

„Folgen Sie unserem Kanal für weitere Geheimnisse!“

[Inhalt:]
Trainer Jakob Voß zeigt, wie man sich aus einer schwierigen Lage im Wald befreit, wenn tief hängende Äste einen flachen Ballflug erfordern. Er gibt zwei entscheidende Tipps zur Schlägerwahl und zur Körperhaltung.

[Transkript:]

(Jakob Voß steht in einem Waldstück mit vielen eng stehenden Bäumen. Er blickt direkt in die Kamera und hält zwei Finger hoch.)

„Sie liegen öfters im Wald und haben Probleme, den Ball flach rauszuspielen? Dann sind hier zwei schnelle Tipps für Sie.“

Tipp Nummer 1: Schlägerwahl und Ballposition
(Jakob Voß nimmt seine Schlagposition ein und zeigt auf seinen Schläger.)

„Wähle einen Schläger mit wenig Loft, damit der Ball flacher startet. Zudem nehmen wir die Ballposition mehr zum rechten Fuß.“

Tipp Nummer 2: Körper- und Handhaltung
(Er passt seinen Stand an, verlagert das Gewicht sichtlich nach vorne und schiebt die Hände am Schlägergriff leicht in Richtung Ziel.)

„Das Gewicht leicht nach links und die Hände leicht nach vorne.“

(Schnitt auf die Ausführung: Jakob Voß führt einen kurzen, kontrollierten Schwung aus. Der Ball startet sehr flach, fliegt unter den tief hängenden Ästen hindurch und landet sicher auf dem freien Fairway.)

(Jakob Voß blickt nach dem gelungenen Schlag wieder lächelnd in die Kamera.)

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[Inhalt:]
Trainer Alex Schmitt erklärt die strategische Bedeutung der verschiedenen Fahnenpositionen auf dem Grün. Er gibt Tipps, wie man durch eine Analyse der eigenen Vorlieben das persönliche Score-Ergebnis gezielt verbessern kann.

[Transkript:]

(Alex Schmitt steht im Freien auf dem Golfplatz neben einer Staffelei. Auf der Tafel ist eine Skizze eines Grüns zu sehen, in der neun „P“-Buchstaben für die verschiedenen Fahnenpositionen eingetragen sind. Er spricht direkt in die Kamera.)

„Es gibt neun Fahnenpositionen, trotz Red Flags. Was ich hier aufgezeichnet habe, sind die neun möglichen Fahnenpositionen, die wir antreffen können. Ihnen sollte bewusst sein, welche Sie davon mögen und welche eher nicht.“

(Alex Schmitt deutet auf die Tafel und veranschaulicht das weitere Vorgehen mit Handgesten.)

„Machen Sie doch mal Folgendes und markieren Sie sich die drei Fahnenpositionen, auf denen Sie sich am wohlsten fühlen und am besten scoren, und die drei, mit denen Sie weniger gut zurechtkommen. In diesem Falle sollten Sie auf diese Fahnenpositionen den Ball zukünftig einfach mehr Richtung Mitte Grün platzieren und schauen, wie Ihr Score nach unten geht.“

(Er tritt ein Stück näher an die Kamera, verschränkt die Hände und lächelt.)

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